Zinnbad-Inertisierung
Um bei der Flachglasherstellung Schlierenbildung zu vermeiden, kann ein Gemisch aus Stickstoff und Wasserstoff als reduzierendes und kühlendes Medium über dem Zinnbad eingesetzt werden.
Ihr Problem
Sie planen den Bau einer neuen Flachglaswanne?
Sie möchten die Schlierenbildung im Flachglas vermeiden?
Unsere Lösung
Wir erarbeiten für Sie Lösungen und Konzepte für die Versorgung Ihres Flachglas-Werkes mit Stickstoff, Wasserstoff und deren Gemischen. Darüber hinaus sind wir in der Lage, die Druckluft für Ihren Betrieb gleich mit zu liefern. Mit unseren Serviceleistungen unterstützen wir Sie dabei gerne von der Planung bis hin zum optimierten, kontinuierlichen Betrieb.
Die Lösung im Detail
Durch den Einsatz eines Stickstoff/Wasserstoff-Gemisches (4-10% H2) können Schlieren auf dem Flachglas, die durch eine dünne Zinnoxidhaut auf der Zinnbadoberfläche entstehen, vermieden werden.

Die Versorgung der Flachglaslinie mit Stickstoff erfolgt in aller Regel über eine kryogene Vor-Ort-Erzeugungs-Anlage (On-Site) vom Typ APSA. Wasserstoff wird je nach Produktionsstandort gasförmig über Trailerfahrzeuge in Tanks geliefert oder ebenfalls über eine On-Site-Anlage (Elektrolyse) bereitgestellt. Beide Gase werden in einer Gas-Mischstation zusammengeführt und zur Verfügung gestellt.

Ein weiteres wichtiges Medium in einem Flachglaswerk ist die Druckluft. Die Kombination einer Kompressorstation mit einer APSA-Anlage schafft dabei wirtschaftliche und technische Synergien.
Ihre Vorteile
Übernahme der Anlageninvestition durch Air Liquide
hohe Versorgungssicherheit durch doppelte Auslegung der Komponenten
Synergien durch kombinierte technische Gaseversorgung aus einer Hand
technisch ausgereifte Konzepte
Fullservice der Anlagen durch geschultes Air Liquide-Personal
Fernüberwachung der Anlagen


