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Einsatzhärten

Einsatzhärten findet zur Steigerung der Verschleißfestigkeit im Randbereich Verwendung, während der Kern eine gute Zähigkeit aufweist.

Ihr Problem

  • Sie brauchen eine sichere und zuverlässige Gasversorgung für Ihren Aufkohlungsprozess?

  • Sie benötigen ein qualitativ hochwertiges Aufkohlungsgas?

Unsere Lösung

Das definierte Aufkohlen von Bauteilen im Randbereich wird durch eine entsprechende Einstellung der Kohlenstofffaktivität der Atmosphäre ermöglicht. Beim anschließenden Härtevorgang wird im Randbereich das Härtegefüge (sog. "Martensit") erzeugt, während der Kern durch den zu niedrigen Kohlenstoffgehalt nicht umwandlungsfähig ist und somit seine guten Zähigkeitseigenschaften beibehält.

Die Lösung im Detail

Die Kohlenstoffaktivität einer Atmosphäre wird durch die Höhe der Anteile an Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Wasserstoff und Wasser sowie von der Materialtemperatur bestimmt. Jeder Atmosphäre ist bei gegebener Temperatur in Kombination mit der zur Verfügung stehenden Zeit eine mögliche Anreicherung an Kohlenstoff und einer bestimmten Eindringtiefe zugeordnet.

Endogas ist die klassische Atmosphäre, im wesentlichen bestehend aus Kohlenmonoxid, Wasserstoff und Stickstoff. Es wird in Generatoren aus Luftsauerstoff und Erdgas mittels einer katalytischen Reaktion hergestellt. Je höher das Verhältnis Kohlenmonoxid zu Kohlendioxid liegt, desto höher liegt die mögliche Aufkohlung. Daher sind für diesen Einsatzzweck Generatoren notwendig, welche ein qualitativ hochwertiges Endogas (möglichst geringe CO2-Gehalte) liefern. Diese Forderung wird von unserem Verfahren ALNAT™ ENDO erfüllt. Die Qualität des erzeugten Endogases ist dabei durch den Einsatz mehrerer, voneinander unabhängiger Mess- und Kontrolleinrichtungen gleichbleibend hoch und kann durch eine kontinuierliche Messung der Komponenten CO, CO2 und CH4 visuell erfasst werden.

Weitere Informationen zum ALNAT™ ENDO-Verfahren finden Sie in unserer Broschüre (144 KByte) .

Als Alternative zu der Erzeugung von Endogas über die katalytische Reaktion kann ein Gemisch aus Stickstoff und Methanol über ein Lanzensystem in die Ofenanlage gegeben werden. Das Methanol setzt sich dort bei Temperaturen oberhalb von 750 °C zu Kohlenmonoxid und Wasserstoff um. Wird das Verhältnis von Stickstoff (in m³) zu Methanol (in Litern) in der Nähe von 1 gehalten, entsteht ein dem Endogas ähnliches Gemisch, bei höheren Stickstoffgehalten entsteht ein entsprechend verdünntes Endogas.

Wir bieten Ihnen mit ALNAT™ C die für eine Stickstoff-Methanol-Versorgung notwendige Hardware inklusive der Steuerungselemente.

Weitere Informationen zum ALNAT™ C-Verfahren finden Sie in unserer Broschüre (102 KByte) .

Ihre Vorteile

Profitieren Sie von unserer Erfahrung und unserem Know-how durch…

  • die hohe Flexibilität der Verfahren

  • die hohe Produktionssicherheit

  • die große Angebotspalette

Was muss ich tun?

Zur Klärung Ihrer Detailfragen stehen Ihnen unsere fachkundigen Spezialisten jederzeit gerne zur Verfügung. Wir...

  • analysieren mit Ihnen gemeinsam den Prozess

  • beraten Sie bei der Auswahl des richtigen Equipments

  • führen ggf. mit Ihnen Versuche durch

  • und bieten die optimale Lösung für Ihr konkretes Anliegen.

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Ihre Ansprechpartnerin

Ihr Ansprechpartner Fachbereich Wärmebehandlung
Frau Dr. Birgit Kötzing
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