Flammentspannen
Das Flammentspannen dient vorrangig zum Abbau von Spannungen und Verzug nach dem Schweißen und ist besonders bei langen Schweißnähten vorteilhaft.
Ihr Problem
Sie bearbeiten oft Werkstücke von beträchtlicher Größe und mit langen Schweißnähten?
Sie haben Anwendungen, bei denen eine Dehnung der Schweißnaht in Längsrichtung von hoher Wichtigkeit ist?
Sie möchten Spannungsspitzen im Bereich der Schweißnaht durch örtliche plastische Formänderungen abbauen?
Unsere Lösung
Trotz vielfältiger Maßnahmen, z. B. Schweißfolge und Wärmeeintrag, sind Schweißkonstruktionen nicht ohne Verzug und Spannungen herzustellen. Eine geeignete Methode zur Spannungsminderung großvolumiger Teile ist das Flammentspannen.
Die Lösung im Detail

Beim Flammentspannen wird mit einem Brenner beiderseits der Schweißnaht örtlich erwärmt und anschließend kontrolliert abgekühlt. Dadurch wird der Eigenspannzustand verändert.
Für dieses Verfahren können sowohl normale Schweißbrenner als auch speziell entwickelte Sauerstoff-Acetylen-Brenner eingesetzt werden. Das Flammentspannen wirkt bei langen Schweißnähten, wie sie z. B. im Schiffs-, Brücken- und Großbehälterbau vorkommen, vorteilhaft.
Ihre Vorteile
Verfahren kann an "Ort und Stelle" eingesetzt werden
Abbau von Spannung auch bei sehr langen Schweißnähten möglich
geringerer Energieaufwand
Was muss ich tun?
Um die physikalischen und chemischen Eigenschaften unserer für das Flammentspannen entwickelten Gase zu nutzen, müssen auch alle Parameter optimal aufeinander abgestimmt sein. Wir...
realisieren gemeinsam die Verbesserung nach Ihren Anforderungen
und unterstützen Sie bei der Auswahl der Gase und Anpassung der Parameter.


